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    Armutsrisiko für Migranten und Migrantinnen weiter hoch

    Armutsrisiko für Migranten und Migrantinnen weiter hoch

    Ausländerbericht der Bundesregierung zeigt Handlungsbedarf auf

    Jugendliche mit Migrationshintergrund machen immer häufiger Abitur, haben es aber nach wie vor schwer in Deutschland – das ist eine der wesentlichen Schlussfolgerungen des am Mittwoch in Berlin vorgelegten 10. Ausländerberichts der Bundesregierung. Auch ein guter Schulabschluss ist für junge Menschen mit Migrationshintergrund keine Versicherung gegen Minilöhne. Die Armuts-Gefährdungsquote bei Abiturienten mit ausländischen Wurzeln liegt mit 20 Prozent doppelt so hoch wie bei Gleichaltrigen ohne Migrationshintergrund.

    Mehr dazu in unserer sopoaktuell Nr. 193.