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    Solidarität ade?

    Solidarität ade?

    Bedrohungsängste und "marktförmiger Extremismus" kommen in der Mitte der Gesellschaft an.

    Im Vergleich zum letzten Jahr sind die Zahlen derjenigen, die sich offen zu einer rechtsextremen Einstellung bekennen, zurückgegangen. Die in der vergangenen Woche veröffentlichte Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung "Fragile Mitte – Feindselige Zustände" liefert dieses Ergebnis. Sie gibt aber auch Aufschluss darüber, dass und warum fast die Hälfte der Deutschen Langzeitarbeitslose und Asylsuchende abwerten, und warum solidarisches Denken, das gerade die Schwächsten schützt und miteinbezieht, schwindet.

    Mehr dazu in unserer sopoaktuell Nr. 197.